Zu einem optisch dominaten Haus wurde ein Hang als optisches Gegengewicht mit bis zu 2 m hohen Gabionenwänden in verschiedene Ebenen unterteilt. Die oberste Rasenfläche direkt am Haus grenzt sich zum Nachbarn mit einer Bambuspflanzung ab, zur Seite gegenüber wird der Blick zu einer Weidefläche durch geschnittene Heckenscheiben sowohl begrenzt alsauch durch 1 m breite Lücken ermöglicht. Die sich anschließende untere Ebene lehnt sich an die zwei Meter hohe Mauer an und gibt den Blick in die Landschaft frei. Die zweite Stützmauer bildet Nischen zum Tal  hin aus, in denen Feigenbäume mit Ausrichtung zur Sonne ihnen Platz gefunden haben

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Gartenarchitekt Dipl.-Ing. Christoph Imöhl VfA AKNW